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Gerade die Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung sind es ganz besonders nicht. Aber ist da auch etwas dran?

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Schauen wir uns gemeinsam mit verhaltensforschung flirten Biologenbrille auf der Nase ein paar Sequenzen zwischen Manderl und Weiberl am Arbeitsplatz an, um die Frage letztendlich beantworten zu können. Befragt man die Geschlechter getrennt voneinander nach den Kriterien und deren Rangfolge für ihre Partnerwahl, so sind sie einander in vielen Kriterien ziemlich einig: Der Partner, die Partnerin soll gesund, verständnisvoll, freundlich, rücksichtsvoll, kinderfreundlich usw.

Es gibt aber auch Kriterien, in denen sie sich unterscheiden. So wünschen sich Männer attraktive und sexy Frauen bereits an vierter, fünfter Stelle ihres Rankings — und die Frauen hingegen setzen den Status des Manns in der Gesellschaft an die dritte Stelle Buss, Und dieser Unterschied treibt Frauen und Männer in brutal unterschiedliche Verhaltensstrategien — und beweist, verhaltensforschung flirten die Gründe im unterschiedlichen hohen Investment in die Verhaltensforschung flirten liegen Trivers, Männer suchen folglich attraktive Frauen, die für gesunden Nachwuchs sorgen, und Frauen suchen Männer, die nachhaltiges Investment garantieren können.

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Er sieht verdammt gut aus, bringt alle erforderlichen Skills mit und scheint für das Unternehmen ein dating vienna austria Coup am Transfermarkt zu sein. Wie reagieren die Frauen im Unternehmen?

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Eine jede versucht, der anderen den Prinzen auszureden — um damit ihre eigenen Chancen zu erhöhen! Sie vermeiden dabei, einander in die Quere zu kommen und verbergen den Wettstreit. Offene Auseinandersetzungen kommen nur von Mädchen mit hohem Rang, und diese sorgen für Ruhe durch Gleichheit in der Gruppe — und wer ausschert wird sozial sofort isoliert.

Und gleichzeitig den anderen Frauen darstellen, warum der als Mann eigentlich uninteressant ist. Dabei lotet sie gleichzeitig aus, wer eine echte Konkurrentin sein könnte.

Die Konkurrentin wird dann durch das gezielte Absetzen von Gerüchten, die die Gegnerin für den Mann uninteressant machen, sozial isoliert.

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Und soziale Isolation ist für das weibliche Geschlecht evolutionär betrachtet die absolute Höchststrafe, noch dazu meist irreversibel. Das wirkt verhaltensforschung flirten heute.

Wehe, es kommt eine drauf …! Und trotzdem setzt in Folge ein Wettbewerb der Attraktivität ein. Das schmuckere Kostümchen, die höheren Schuhe, ein neues Parfum, die Haare ein wenig verhaltensforschung flirten als sonst … stets kontrolliert und kommentiert von den anderen Frauen im Büro, stets mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden gerechtfertigt.

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Szenario 2: Eine neue Mitarbeiterin wird dem Team vorgestellt. Sie ist jung, sieht gut aus und steht auf der Karriereleiter nicht sehr weit oben.

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Wie reagieren nun die Männer? Sie treten in Wettbewerb, ohne es zu auffällig werden zu lassen, und geben sich vorerst sportlich. Ganz beiläufig beginnen sie über Aspekte ihres Lebens zu sprechen, die ihren Rang und Status demonstrieren sollen.

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Verfügen sie zusätzlich über entsprechende Statussymbole, werden diese wie zufällig präsentiert. Aber wie auch bei den Frauen, gibt es keinen offenen Wettbewerb. Beide Geschlechter scheinen einen offenen Wettbewerb auf das Tunlichste vermeiden zu wollen. Männer hassen Niederlagen vor anderen Männern — sie bedeuten stets einen Start-Nachteil bei der nächsten Konfrontation.

Denn Verlierer gehen mit einem geringeren Testosteron-Level in verhaltensforschung flirten nächste Konfrontation, Sieger mit einem höheren. Wer den höchsten Testosteron-Level in der seiner Männertruppe hat, gewinnt auch noch auf einer ganz subtilen Ebene: Aus Testosteron machen die Bakterien auf der Haut Androstenon — und dieses schickt die Mitbewerber olfaktorisch und in Folge ebenso hormonell zurück ins Welpenstadium.

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Zuviel Androstenon im Raum macht die verhaltensforschung flirten Männer kooperativer! Autorität kann man riechen, wenn auch verhaltensforschung flirten unbewusst! Geflirtet wird also immer heimlich. Hoffentlich bekommen die anderen nichts mit.

Rodelnde Raben und betrübte Bonobos Manche sprechen sogar Dialekt.

Wie ist das Risiko einer üblen Nachrede verteilt? Prinzipiell verliert die Frau immer. Für die Männer wird sie durch ihren Flirt mit dem Neuen natürlich komplett uninteressant.

Standort: science.ORF.at / Kategorie "Verhaltensforschung"

Die Dolme fühlen sich in ihrer Einzigartigkeit natürlich verletzt. Trägt der anbaggernde Mann ein Risiko? Er möchte nicht öffentlich einen Korb bekommen. Daher darf er nie ernstes Interesse an dem Flirt zeigen!